Die illustrierte kurze Geschichte der Zeit - Stephen Hawking, Hainer Kober Der Weltraum – unverständliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2013.
Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Leseleben, das mit seiner 1 Echsen starken Besatzung drei Tage lang unterwegs war, um neue Welten zu erforschen, neues Hirnfutter und neue Realitäten. Viele Lichtjahre von der Erde entfernt, dringt die Leseleben in Themen vor, die nie ein Echse zuvor verstanden hat.


Über den Inhalt dieses Buches, der sicherlich zu den modernen Klassikern in Bereich Sachbücher, Unterthema Physik, gehört, kann ich sicherlich nicht streiten, denn jedem der diese Worte liest sollte von Vornherein klar sein, ich war schon immer eine Null in Mathematik und Physik... und auch dieses wunderbare Buch konnte dem einfach keine Abhilfe leisten. Das Buch versucht in einfachen Erklärungen und vielen Darstellungen die Stricke der Relativitätstheorie, der Quantenmechanik und all der Wunder mit denen sich die moderne Wissenschaft befasst zu erläutern, und für den Leihen verständlich zu machen. Aber in meinem Hirn bildeten sich nur Knoten um weitere Knoten. Raum und Zeit wurden dadurch so gebeugt, dass mich die Erkenntnis vielleicht erst in einigen Lichtjahren erreicht, aber wer darauf hoffen will wartet vermutlich vergeblich. Mr. Hawking und seine Kollegen könnten auch Aliens aus einer anderen Dimension sein... das sie evolutionär auf einer anderen Stufe stehen als ich, das war mir sehr bald klar.

Trotzdem muss man dem Buch zu Gute halten, dass es sehr gut geschrieben ist und die Abbildungen deutlich dabei helfen wenigstens eine grobe Vorstellung von dem zu bekommen, worum es in Abschnitt gerade geht. Ich habe es gern gelesen und war, trotz meiner rauchenden Synapsen nie versucht es unwillig aufzugeben. Das ist mehr als so mancher Lehrer bei mir erreicht hat. Der Wille war da, die Grundlage auch... aber mein Hirn war zu schwach, aber hier und da habe ich dann doch etwas verwertbares mitgenommen. So weiß ich nun wieder wie das mit den Atomen war... und wie ich Quanten dort einzuordnen habe.


Allerdings ist dabei auch ein bisschen Blödsinn zustande gekommen:
Die lieben Herren Physiker haben nämlich ihre eigenen Tele-Tubbies. Statt Tubbie haben sie alle den Nachnamen Quark. Da gibt es den Up-Quark seines Zeichens Frühaufsteher, den Down-Quark mit seinem Hang zu tiefen Depressionen, die Charm-Quark, sie hat noch jeden um den kleinen Finger gewickelt, den Top-Quark und den Bottom-Quark (manche nennen sie auch Bernie & Ert) und den Strange-Quark, der eigentlich mit den anderen nichts zu tun haben will.
Sie alle gibt es natürlich nicht nur in Shades of Grey (auch wenn Top und Bottom das wirklich gefallen würde), sondern in drei Farben... und dann gibt es auch noch die bösen Anti-Quarks in drei Anti-Farben.


Alles in allem, das war es was ich dazu sagen kann ohne mich durch mein Unwissen noch tiefer in die Nesseln zu setzen.

Fazit:
Ein Buch das es wenigstens versucht extrem spezialisierte Wissenschaft begreifbar zu machen, ich für meinen Teil werde aber in nächster Zeit eher mal ein Sachbuch lesen, dass ich auch wirklich verstehen kann.

Sterntagebuch-Nachwort: Da steh ich nun ich armer Tor und bin so klug als wie zuvor.